Einfache Wege zur Link-Building-Optimierung

Einfache Wege zur Link-Building-Optimierung

Link-Building ist eine Art der Optimierung für die Suchmaschine Google. Der Suchmaschinenanbieter merkt sich nämlich, wo und wann ihre Webseite von anderen Webseiten verlinkt wurde. Entsprechend kann durch das Link-Building das Ranking der eigenen Webseite nach oben gepusht werden. Ein Link ist dabei nichts anderes als ein vom Internetnutzer anklickbarer Verweis auf eine andere Webseite. Die Webseite, von der aus der Nutzer seine Reise startet, sagt damit kurz: Ich vertraue den Inhalten dieser Webseite. Entsprechend sollten Seitenbetreiber tunlichst darauf achten, eine gute Link-Building-Strategie zu verwenden. Wir erklären einige einfach umzusetzende Hinweise.

Erstens: Das Erstellen von hochwertigem Content

Wer sich gute Suchmaschinenergebnisse wünscht, muss zunächst einmal außergewöhnliche Inhalte erstellen, also qualitativ hochwertigen Content. Der Inhalt muss brilliant genug sein, um sich damit Links zu verdienen. Natürlich ist Werbung wichtig, doch wer wirklich gute Inhalte produziert, die einen Mehrwert haben, ist darauf gar nicht oder sehr wenig angewiesen.

Es geht dabei nicht darum, hunderte von minderwertigen Inhalten zu publizieren, das führt letztendlich nicht zum Ziel. Vielmehr muss jeder Inhalt außergewöhnlich und großartig sein. Wer viel Qualität und Volumen in kurzer Zeit zustande bringt – nur zu! Wer das aber nicht kann, sollte sich auf einen Zeitraum von einem Monat pro Inhalt konzentrieren.

Warum ist hochwertiger Inhalt so wichtig? Ganz einfach. Jeden Tag werden mehr als 4 Millionen Blogbeiträge veröffentlicht. Wer also nicht genügend Zeit und Mühe investiert, wird sich nicht von der Masse abheben können. Dementsprechend wird niemand die Inhalte verlinken und schon geht der Content komplett unter. Gelingt jedoch das Paradestück, dann setzt ein Domino-Effekt ein und die Rankings schießen in die Höhe.

Diese Punkte sollten dabei im Fokus stehen:

  • Überschriften
  • Meta-Daten wie Titel und Beschreibung
  • Mehrwert für den Nutzer
  • 90 Prozent der Zeit sollte nicht in die Erstellung, sondern in die Vermarktung des Contents fließen

Zweitens: Geeignete Influencer finden

Influencer haben die Schlüssel für die Türen zu einem großen und engagierten Publikum in ihren Händen. Wer es schafft, einen Influencer für seinen Content zu begeistern, wird auf einen Schlag sehr bekannt. Doch aufgepasst! Influencer mögen es nicht, belästigt zu werden. Bevor es darum geht, einen Influencer um etwas zu bitten, sollte ihm ein bestimmter Wert vermittelt werden – also ein konkreter Vorteil für den Influencer selbst.

Bestimmte Branchen und Unternehmen, wie das Echtgeld Casino VulkanVegas, nutzen sogenannte Affiliates, um Inhalte zu transportieren. Andere setzen auf soziale Netzwerke wie Instagram oder YouTube. Twitter ist hier besonders beliebt, da es bei den Nutzern weniger Werbedruck aufbaut und durch die Kürze der Nachrichten sehr schnell ist. Bei der Auswahl der richtigen Influencer für den eigenen Inhalt muss behutsam vorgegangen werden:

  • Herantasten: Influencer auf allen Kanälen folgen und dessen Inhalte teilen.
  • Einbinden: Inhalte des Influencers in den eigenen Content einbinden.
  • Kontaktaufnahme: Mit dem Influencer “ins Gespräch kommen” und um das Teilen der eigenen Inhalte bitten.

Selbst wenn es nur bei einem von Hundert Influencern auf diese Art und Weise klappt, ist der Gewinn riesig.

Drittens: Link Hustling

Hierbei geht es darum, die Erwähnungen des eigenen Unternehmens zu optimieren. Denn häufig werden Unternehmen in Webseiten erwähnt, aber es findet keine Verlinkung statt. Wenn es aber erst einmal so weit gekommen ist, dass ein Unternehmen auf einer bestimmten Webseite Erwähnung findet, ist die Hemmschwelle, mit dem Betreiber dieser Seite in Kontakt zu treten, nicht mehr so groß. Jetzt heißt es also, den Webseitenbetreiber zu kontaktieren und um die Verlinkung zu bitten. Da das eigene Unternehmen ohnehin bereits in den Text oder den Content eingebunden ist, wird sich der Betreiber meistens kooperativ zeigen.

Es gibt eine ganze Reihe von Tools, die, richtig eingestellt, nach solchen toten Verweisen suchen können. Wer sein eigenes Ranking im großen Stil verbessern möchte, sollte auf solche Werkzeuge keinesfalls verzichten.

Viertens: Den NAP optimieren

NAP ist die Abkürzung für Name, Adresse und Phonenumber. Sprich: Die Visitenkarte des Unternehmens. Die Informationen sollten überall gleich sein, um den Wiedererkennungswert zu gewährleisten und damit die Suchmaschinen entsprechend zu optimieren.

Sobald ein einheitliches Design für den NAP vorliegt, sollte dieser auch auf allen Profilseiten bei Facebook, Twitter, LinkedIn und anderen Webseiten angepasst werden. Ein Link zur eigenen Webseite darf dabei nicht fehlen. Das Gleiche gilt für Google My Business, Bing Places und Yahoo Local sowie die Webseiten, die für das jeweilige Unternehmen relevant sind. Zum Beispiel TripAdvisor und andere wichtige Seiten. Auf entsprechende Verifizierungsmails sollte umgehend und schnell geantwortet werden.

Fünftens: Aufmerksamkeit sicherstellen

Link Building sollte auch in der Werbung eine wichtige Rolle spielen. Folgende Optionen könnten infrage kommen:

Follower um Verbreitung der Inhalte bitten

Anstatt nur die URL’s von Blogartikeln in Newsletter zu packen, kann es darüber hinaus sehr nützlich sein, die eigenen Follower um eine Verbreitung der Inhalte zu bitten. Das kann zu überraschenden Ergebnissen führen. So können Nutzer die Inhalte in eigenen sozialen Netzwerken teilen oder in eigene Blogseiten einbauen.

Kommunale Veranstaltungen nutzen

Eine Wohltätigkeitsveranstaltung sponsoren, ein Jugendprojekt unterstützen oder einen Stand bei einem Festival mieten: Die Möglichkeiten, sich lokal ins Gespräch zu bringen, sind vielfältig. Eine Nennung des eigenen NAP auf den jeweiligen Webseiten inklusive Verlinkung kann Wunder bewirken.

Interviews mit Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern oder Podcast-Interviews

Um das eigene Unternehmen bekannt zu machen, reicht Internet-Marketing nicht aus. Daher sollten alle Gelegenheiten genutzt werden, den eigenen Content, die Marke oder das Produkt mit den althergebrachten Medien bekannter zu machen.

Autor: Redaktion

 
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