Wie beginnt man ein Startup?

Wie beginnt man ein Startup

Ein Startup, ist ein Unternehmen, welches neu gegründet wird und dessen Grundlage eine neue Geschäftsidee ist. Die Idee ist die Grundlage, um ein Startup starten zu können. Meistens ist es nicht etwas, was einem einfach so mal einfällt, sondern es bedeutet eine Menge Arbeit. Die meisten Menschen, welche ein Startup gründen möchten, arbeiten schon länger in einer Branche oder haben sich für eine lange Zeit mit einem Thema auseinandergesetzt. Erst dann wird die Geschäftsidee formuliert. Haben Sie eine Idee, dann fragen Sie sich, ob diese schon jemand anders hatte und falls dem so sein sollte, was sie an der Vorgehensweise ändern können. Fragen Sie sich, wie Sie das, was Ihnen eingefallen ist, neu umsetzen können auf eine Art, die die Menschen neugierig macht. Eine weitere Frage beschäftigt sich damit, wie die Bedürfnisse der Menschen damit noch exakter erfüllt werden können.

Das Geschäftsmodell

Bei dem Geschäftsmodell geht es darum, es in seiner Funktion grob darzustellen. Es kommen Fragen nach dem Angebot, wie dieses die Kundschaft erreichen kann und wie damit Gewinne erzielt werden können, auf. Wichtig ist, dass es sowohl skalierbar als auch innovativ ist. Mit skalierbar ist gemeint, dass die Umsätze ansteigen. Die einzelnen Bausteine des Geschäftsmodells müssen in der Art und Weise gestaltet werden, dass diese perfekt aufeinander zugeschnitten sind und auf die Bedürfnisse Ihrer Kundschaft. Ein Berliner Startup Unternehmen hat ein sicheres und jetzt ausgesprochenes Zahlungsmittel auf den Markt gebracht. Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit der Zahlung mit Cash2Code, was besonders ansprechend für Menschen ist, die gerne online an Casinospielen teilnehmen.

Proof of Concept

Konnten Sie herausfinden, dass durchaus Potenzial besteht, was Ihre Idee betrifft und Sie haben schon das erste Geschäftsmodell erstellt, geht es nun darum herauszufinden, ob es so, wie Sie es sich vorstellen, auch funktioniert. Der Aufwand dafür sollte möglichst gering sein, um zu schauen, ob die Idee bei den Menschen ankommt. Wie das Konzept gestaltet wird, ist unter anderem abhängig davon, welches Geschäftsmodell Sie ausgewählt haben. Es ist manchmal ausreichend, die Erstellung einer Webseite, mit der Sie testen können, ob eine gewisse Nachfrage besteht.

Der Businessplan

Damit Sie, wenn Sie den Start wagen, auch gut vorbereitet sind, ist es wichtig einen Businessplan zu erstellen. Dort stellen Sie detailliert dar, was Ihr Vorhaben ist, was an der Idee so besonders ist und warum Sie die Person sind, welche das Konzept perfekt umsetzen kann. Der Finanzplan zeigt die Entwicklung der Ausgaben und Einnahmen sowie des Kapitalbedarfs für die ersten drei Jahre. Zudem wird ersichtlich, woher Sie Ihr Kapital nehmen und wie hoch dieses ist. Interessieren wird dies zu einem die Menschen, die darin investieren und zum anderen ist es Ihre Orientierungshilfe. So können Sie leichter die Chancen sowie die Risiken Ihres neu zu gründenden Unternehmens einschätzen.

Der Pitch

Sobald die Planung so gut wie abgeschlossen ist, muss Geld gesammelt werden, welches Sie brauchen, um das Unternehmen zu gründen. Damit bei Ihnen investiert wird oder andere Supporter sich auf Ihre Seite stellen, ist ein messerscharfer Pitch unumgänglich. Dieser sollte gut vorbereitet sein. Der Pitch ist eine kurze Präsentation, die so mitreißend wie möglich gestaltet sein sollte und bei der es um Ihre Geschäftsidee und die Erfolgsaussichten geht. Sie müssen es schaffen, in wenigen Minuten die Zuhörerschaft in Ihren Bann zu ziehen, indem Sie dieser eine eindeutige Vorstellung vor Augen halten und ihnen zeigen, was Sie vorhaben und was an Ihrer Idee das Besondere ist. Weiterhin geben Sie Auskunft über die Größe des Marktes und die Höhe des Kapitals, das für die Umsetzung nötig ist.

Die Startup-Phase

Hier geht es um die Gründung Ihres Unternehmens, das heißt Sie melden Ihr Unternehmen bei dem dafür zuständigen Gewerbeamt an. Sie müssen Ihr Produkt marktreif präsentieren, organisieren Sie den Markteintritt, bauen Sie das Vertriebsnetz auf und schieben Sie das Marketing an. Sie müssen in der Phase nicht nur die Anfangsinvestitionen stemmen, sondern auch die laufenden Kosten bewältigen können. Dazu zählen Strom, Miete, Versicherungen, eventuell Personal und auch Ihre privaten Lebenshaltungskosten. Das muss auch dann möglich sein, wenn Ihre Umsätze anfangs erst langsam steigen. Am wichtigsten ist nun, dass Sie die Sicherheit bieten können, dass Sie zahlungsfähig sind. Viele finanzieren das Startup mit eigenen Mitteln, welche durch Kapital von Investoren ergänzt werden. Förderprogramme spielen dabei ebenfalls eine Rolle. Diese werden von den Landesbanken sowie der KfW-Bank vergeben. Meist sind diese mit klassischen Bankkrediten verbunden.

Die Aufbauphase

Läuft das Geschäft dann irgendwann an, beginnt die Aufbauphase. Es geht um die Optimierung der Abläufe und darum, die ganze Organisation besser zu gestalten. Die ersten Mitarbeiter werden nun eingestellt, damit das Team, dass das Unternehmen gegründet hat, entlastet wird. Nicht immer, jedoch häufig, zeichnet sich die Aufbauphase dadurch aus, dass eine Gewinnzone erreicht wird. Dann ist es möglich einen gewissen Teil vom Finanzbedarf, die den Betriebsaufbau betreffen, mit den Einnahmen zu decken. Eine Gewinnschwelle kann auch erst dann, wenn die nächste Phase erreicht ist, eintreten.

Die Wachstumsphase

Hat das Startup sich am Markt etablieren können, geht es weiter mit der Expansionsphase. Es geht darum, Produkte weiterzuentwickeln, neue Zielgruppen zu finden und das Vertriebssystems weiter auszubauen. All das ist sehr kostenintensiv, was bedeutet, der Kapitalbedarf, der für die Wachstumsphase gedacht sein soll, muss um einiges höher sein, als es in den Phasen, die dieser vorausgegangen sind, der Fall war.

Autor: Redaktion

 
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