Kryptowährungen – Darüber sollte man sich vor dem Kauf informieren

Kryptowährungen – Darüber sollte man sich vor dem Kauf informieren

Vor elf Jahren wurden zum ersten Mal zwei Pizzen für mit einer Kryptowährung bezahlt, wofür der Besteller mit 10 000 Bitcoin zu dieser Zeit etwa 35 Euro bezahlte. Nach dem heutigen Bitcoin-Kurs wären diese beiden Pizzen heute mehrere Millionen Euro wert. Dieses Beispiel bestätigt etliche Investoren und zeigt zugleich ganz deutlich, dass es durchaus möglich ist, durch eine einzige richtige Entscheidung zu Reichtum zu gelangen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen in diesem Beitrag verraten, worüber sich Anfänger vor dem Kauf der erhältlichen Kryptowährungen unbedingt informieren sollten.   

Woher bekommt man Kryptowährungen?

Die verfügbaren Kryptowährungen erhält man zum Beispiel über verschiedene Kryptobörsen, Broker oder Online- bzw. Smartphone-Broker. Auf einer Kryptobörse können die Nutzer Kryptowährungen direkt mit anderen Anwendern handeln, ganz ohne einen Zwischenhändler. Dagegen übernimmt bei den Online- oder Smartphone-Brokern der jeweilige Broker die Rolle des Vermittlers.

Um sich auf einer Kryptobörse oder einem Broker zu registrieren, muss der Nutzer zunächst seine eigene Identität bestätigen, was zum Beispiel mit dem Videoident-Verfahren möglich ist. Im Anschluss können dann Überweisungen getätigt und Kryptowährungen gekauft oder damit gehandelt werden, wobei man die Kurse der verfügbaren Währungen wie den Polkadot Kurs unbedingt berücksichtigen sollte.

Krypto-Mining

Im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen werden die verfügbaren Kryptowährungen nicht durch eine zentrale Ausgabestelle wie die Europäische Zentralbank herausgegeben. Stattdessen werden Währungen wie der Bitcoin dezentral auf Millionen Computern gespeichert und können sogar dort erzeugt werden. Denn theoretisch reicht bereits ein leistungsstarker Computer dazu aus, um damit selbst Kryptowährungen zu schürfen. Hierzulande lohnt sich das für Privatpersonen allerdings nicht, da der Großteil aller Kryptowährungen heute in dafür in gigantischen Rechenzentren in China entstehen, deren Rechenleistung deutlich höher als die eines normalen PCs ist. Und darüber hinaus sind die Strompreise in China um ein Vielfaches günstiger als in Deutschland.

Wie werden Kryptowährungen aufbewahrt?

Zur Aufbewahrung von Kryptowährungen dienen sogenannte Wallets, welche in Form von Software-Lösungen verfügbar sind. Damit lassen sich Kryptowährungen empfangen, versenden und verwalten, wobei Anwender sich ihren privaten Key zusätzlich notieren sollten, um diesen im Falle eines Notfalls stets zur Hand zu haben.

Dagegen brauchen sich Nutzer, die auf einer der verfügbaren Handelsplattformen aktiv sind, keine Sorgen um die Aufbewahrung der eigenen Kryptowährungen zu machen.

Worauf sollte man bei der Wahl eines Anbieters achten?

Bei der Wahl eines Anbieters sollte man sich im Vorfeld immer über die Höhe der Gebühren für Transaktionen und die Aufbewahrung der eigenen Währungen informieren. Doch auch die Auswahl an Kryptowährungen kann je nach Anbieter stark variieren. Daher sollte Nutzer sich bereits vor der Wahl des Anbieters darüber informieren, welche Kryptowährungen diese handeln möchten und sich zudem über den Kurt der jeweiligen Währung wie den Dogecoin Kurs informieren.

Krypto-Trading bedeutet Spekulation

Bei dem Handel mit Kryptowährungen handelt es sich um ein Spekulationsgeschäft, weshalb sich diese Währungen nicht als langfristige Anlage geeignet sind. Daher kann es mitunter auch vorkommen, dass man einen Teil des investierten Geldes verliert.

Aus diesem Grund sollten Anleger nicht mehr als zehn Prozent des eigenen Anlagevermögens in digitale Währungen investieren. Dabei sollten diese sich ausschließlich für dezentrale Währungen entscheiden, die wirklich fälschungssicher sind, wofür man zunächst immer verstehen sollte, in was man überhaupt investieren möchte.

Darüber hinaus sollte man sich bei der Auswahl der verfügbaren Währungen immer bewusst sein, dass es sowohl limitierte als auch unlimitierte Kryptowährungen gibt. So ist der Bitcoin beispielsweise auf 21 Millionen Coins beschränkt, während Ethereum unlimitiert erhältlich ist. Im Fall von Ethereum sollten Anleger dabei immer berücksichtigen, dass es zu einem Kursabfall kommen kann, sofern die verfügbare Menge an Coins ansteigt.

Und zudem sollten Anleger, die mit Kryptowährungen handeln, nicht alles auf eine Währung setzen, sondern sich ein ausgewogenes Portfolio zusammenstellen.

Autor: Redaktion

 
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