Das Handeln mit Kryptowährungen

Das Handeln mit Kryptowährungen

Erst Anfang des Jahres überschlugen sich die Meldung über neue Kryptomillionäre, welche Dogecoin kaufen. Diese Käufe trieben den Dogecoin Kurs zeitweise in ungeahnte Höhen und bescherten vielen hohe Renditen. Diese Geschichten hat man in den letzten Jahren zu Hauf gehört, Nachrichten wie der Kurs eines bestimmten Coins explodiert und Millionäre hervorbringt, zeitgleich aber auch wie Manch einer alles verlor, da der Kurs abstürzte. Doch wie genau kann man Kryptowährungen handeln? In diesem Artikel wollen wir das Handeln genauer erklären. Doch zuerst eine kurze Erklärung.

Was sind Kryptowährungen?

Auch wenn es mittlerweile mehrere Tausende unterschiedliche Währungen teilen fast alle die mehr oder weniger gleiche unterliegende Technologie, die Blockchain. Diese Chain setzt sich aus mehreren Blöcken zusammen, diese sind dabei komplexe Rechenaufgaben, die von Computern unter dem Einsatz von großer Rechenleistung gelöst werden. Diese Leistung wird auf der einen Seite genutzt, um die Blockchain sozusagen am Laufen zu halten, also um die Transaktionen der jeweiligen Währung zu ermöglichen. Auf der anderen Seite werden durch diese Aufgaben neue Coins generiert. Die Anzahl an Coins ist bei manchen Währungen begrenzt, so zum Beispiel auch beim Bitcoin, welcher auf 21 Millionen Coins begrenzt ist. Die Blockchain ermöglicht dabei auch ein hohes Maß an Anonymität und Dezentralität, so entziehen sich diese Währungen der Kontrolle von Zentralbanken.

Welche Kryptowährung sollten Sie wählen?

Dies hängt natürlich von den aktuellen Marktbedingungen ab und davon, ob die Währung explodiert. Generell lässt sich jedoch sagen, dass es in der Regel einige Kryptowährungen gibt, die sich in den meisten Fällen für einen bestimmten Zweck eignen. Bitcoin ist zum Beispiel immer eine gute Wahl für langfristige Investitionen und dasselbe gilt für Ethereum. Wir empfehlen immer, auf die Top 50 Währungen zu achten, die 50 Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung. Kryptowährungen, die nicht in den Top 50 auftauchen, haben meist keinen praktischen Nutzen oder befinden sich noch im konzeptionellen Stadium. Aber auch bei diesen Top 50 sollten Sie sich gut einlesen und sicher gehen das Sie den Coin den Sie kaufen möchten, wirklich verstehen, bevor Sie investieren.

Starten Sie den Handel in 5 Schritten

Schritt 1: Erstellen Sie eine sog. Wallet

Wenn Sie noch keine Kryptowährung besitzen, benötigen Sie als Erstes natürlich ein Konto bei einer der verschiedenen Kryptowährungsbörsen. Hier haben Sie die Qual der Wahl, welche Sie verwenden möchten, da gefühlt jeden Monat eine Neue dazukommt. Wir können Paybis, Binance oder Coinbase empfehlen, da diese eine große Auswahl an unterschiedlichen Assets bieten und eine hohe Seriosität aufweisen. Um ein Konto zu erstellen, müssen Sie natürlich Ihre persönlichen Daten und Ihre Steuernummer angeben. Diese werden verwendet, um Identität und Alter zu überprüfen und Steuerhinterziehung zu verhindern. Die genaue steuerliche Situation kann sich ändern, ist aber derzeit in der gleichen Kategorie wie Profite aus Kunstverkäufen.

Schritt 2: Die erste Einzahlung

Natürlich müssen Sie auch Geld auf Ihr Konto einzahlen, bevor Sie tatsächlich beginnen können. Bei den meisten Anbietern können Sie ganz einfach per Bank- oder Kreditkarte Geld auf Ihr Konto einzahlen, allerdings sei gesagt, dass fast alle Anbieter Gebühren für Transaktionen erheben.

Schritte 3 und 4: Wählen Sie die richtige Kryptowährung und Strategie

Jetzt ist es an der Zeit, die richtige Kryptowährung auszuwählen und in Ihr eigenes Portfolio zusammen zu stellen. Wie eingangs erwähnt, sollten Sie sich vor dem Kauf von Kryptowährung klar sein, ob Sie schnellen Gewinn wollen oder eine langfristige Investition tätigen. Diese Aspekte sollten die Kaufentscheidung bestimmen.

Schritt 5: Die Währungen aufbewahren

Zu guter Letzt müssen die Vermögenswerte noch in sogenannten Wallets aufbewahrt werden. Die meisten Kryptowährungsbörsen haben ihre eigenen integrierten Wallets, und Ihre Coins werden automatisch darin gespeichert.

Autor: Redaktion

 
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