Scrum und Agilität – der entscheidende Vorteil in der Arbeitswelt der Zukunft

Scrum und Agilität

Agile und Scrum sind zwei agile Rahmenkonzepte, die in der Arbeitswelt sehr beliebt sind. Sie helfen Teams dabei, effizienter zusammenzuarbeiten, mit einem gemeinsamen Ziel und einem gemeinsamen Verständnis.

Agile ist ein iterativer Ansatz für die Produktentwicklung, bei dem sich Anforderungen und Lösungen durch die Zusammenarbeit zwischen selbstorganisierten, funktionsübergreifenden Teams weiterentwickeln. Bei Scrum handelt es sich um ein Rahmenwerk zur Bewältigung der Komplexität von Softwareentwicklungsprojekten, das mit jeder Art von Projektmanagement-Methodik oder -Prozess verwendet werden kann.

Die digitale Welt befindet sich im Wandel

Die digitale Welt hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändert, und dies hat zu einem Anstieg der Nachfrage nach agilen Fähigkeiten geführt. Dazu gehören Agile, Scrum, DevOps, Design Thinking und einige weitere Methoden. Heutzutage gibt es viele Beschäftigungsmöglichkeiten für diejenigen, die über diese Fähigkeiten verfügen, da sie in jeder Branche – vom Marketing bis zur IT, Arbeit finden können. Der Coach für Agilität nimmt heute, aber noch deutlich mehr in der nahen Zukunft eine entscheidende Schlüsselrolle ein. Schon jetzt zählen agile Coaches zu den bestbezahlten Berufen der modernen Arbeitswelt.

Agile Entwicklung findet in iterativen Zyklen statt, die aus vier Phasen bestehen: Initiierung, Planung, Ausführung und Abschluss. Diese Phasen haben in der Regel eine Dauer von 3 bis 6 Wochen. Die Aufgaben, die in jeder Phase anfallen, hängen vom Produkt und dem gewünschten Ergebnis ab. Agiles Vorgehen wird häufig zur Entwicklung von Software oder anderen digitalen Produkten eingesetzt.

Der agile Prozess ist ein iterativer, inkrementeller Ansatz für die Softwareentwicklung, bei dem die Kundenbedürfnisse und der Geschäftswert Vorrang vor dem Zeitplan haben. Agile Teams liefern Produkte in kurzen Arbeitszyklen, wobei jeder Zyklus ein potenziell auslieferungsfähiges Produktinkrement hervorbringt, das in die nächste Version des Produkts integriert werden kann. Daraus ergibt sich ein deutlicher Mehrwert für den Kunden. Eine Schlüsselkomponente ist die Arbeit mit einer bewussten und flexiblen Definition der Fertigstellung, die es den Teams ermöglicht, zu entscheiden, wann jeder Sprint oder jede Iteration abgeschlossen sind und welche Funktionen in die nächste Wiederholung eingehen.

Die Flexibilität der Zeit – neue Denkansätze in der Softwareentwicklung

Der agile Prozess ist ein iterativer, inkrementeller Ansatz für die Softwareentwicklung, bei dem die Kundenbedürfnisse und der Geschäftswert Vorrang vor dem Zeitplan haben. Agile Teams liefern Produkte in kurzen Arbeitszyklen, wobei jeder Zyklus ein potenziell auslieferbares Produktinkrement hervorbringt, das in die nächste Version des Produkts integriert werden kann.
Im Allgemeinen konzentrieren sich agile Ansätze darauf, am Ende eines jeden Sprints, einer jeden Wiederholung, eine funktionierende Software zu liefern. Die Teams verfolgen auch ihre eigene Geschwindigkeit – basierend auf der Anzahl der zu erledigenden Arbeiten, die sie seit ihrer letzten rückblickenden Planungsphase abgeschlossen haben.

Der Fokus eines jeder Wiederholung, Sprints genannt, liegt immer darauf, ein funktionierendes Produkt präsentieren zu können. Das Scrum-Framework wurde in den 1990er-Jahren von Jeff Sutherland, Ken Schwaber, Mike Beedle und anderen in der Softwareentwicklungsfirma Scrum Inc. als Verbesserung früherer Managementpraktiken entwickelt. Daraus ergeben sich natürlich gerade die Vorteile für Software-Firmen.

Da sich die Digitalisierung mittlerweile auf Unternehmen aller Art erstreckt, liegen die Vorteile schon längst nicht mehr nur für Unternehmen, die sich mit Software oder Computer-Hardware beschäftigen, auf der Hand. In einem Unternehmen wird der Scrum-Master zu einem Bindeglied zwischen den einzelnen Mitarbeitern und zu den verschiedenen Teams. Die Arbeitsweise entscheidet in Zukunft noch deutlicher darüber, wie Ressourcen und die Zeit bestmöglich genutzt werden.

Autor: Redaktion

 
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