Motivationscoaching für Game Changer

Motivationscoaching für Game Changer

Jeder Mensch hat Ziele im Leben. Das Problem ist, dass sich viele Menschen nicht trauen ihre Ziele und Wünsche bzw. Träume in die Tat umzusetzen. Wenn man die Ziele hat, und diese auch erreichen will, dann gehört eine oftmals große Portion Motivation für die Umsetzung dazu. Doch was ist Motivation und wie kann bzw. sollte Motivation aussehen. Ungeschulte Menschen, die jemanden motivieren möchten, stellen sich meist etwas ungeschickt an. Besondere Aufmerksamkeit bedarf es, wenn es um Motivation im Arbeitsleben geht. Aus diesem Grund beauftragen Unternehmen häufig einen Motivationscoach, der dafür sorgt, dass Mitarbeiter sich gegenseitig motivieren statt zu demotivieren. Wichtig für das Motivationscoaching ist auch, dass Führungskräfte lernen, ihre Mitarbeiter richtig zu motivieren, damit diese hervorragende Arbeit leisten können. Motivation ist vor allem dann gefragt, wenn es um Jobs geht, bei denen bewusst die Regeln gebrochen werden müssen.

Motivation zum Regeln brechen

Es ist daher nicht überraschend, dass die Vorgesetzten von einem Game Changer dafür sorgen, dass ein Mitarbeiter genügend Motivation hat, seinen Job zu erfüllen. Wer einen solchen Job ausübt, arbeitet für ein Unternehmen, das darauf ausgerichtet ist, starken Einfluss auf eine Branche zu nehmen und der dafür sorgt, dass die bisher in diesem Bereich geltenden Regeln bzw. Mechanismen außer Kraft gesetzt werden. Ziel ist es, diese bestehenden Regeln durch neue zu ersetzen. Es kann sich hier auch um ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung handeln. Dafür ist es nötig, dass von den Mitarbeitern des Unternehmens bewusst die Regeln gebrochen werden. Gleichzeitig muss die Person, die mit dieser Aufgabe betraut wurde, mitunter auch unbekanntes Terrain betritt. Da dies mit dem Risiko zu scheitern verbunden sein kann, ist es wichtig, dass sehr viel Motivation hinter dem Vorhaben steckt und die Person von der Aufgabe auch überzeugt ist. Grund für die Möglichkeit zu scheitern ist, dass der Personenkreis, den es zu überzeugen gilt, womöglich von der Idee nicht sofort begeistert ist. Die Person, die mit einer solchen Aufgabe betraut wird, muss daher sehr motiviert sein, dass auch ein gewisser Druck ausgeübt werden muss, um das anvisierte Ziel zu erreichen.

Notwendigkeit der Motivation

Ist der Mitarbeiter von einem Unternehmen, das den Paradigmenwechsel zu seinem Geschäftskonzept gemacht hat, nicht genügend motiviert kann es sein, dass er zu früh aufgibt und aus dem angestrebten Paradigmenwechsel für ein Produkt oder eine andere Sache nichts wird, da sich die Personen, die dazu überzeugt werden müssen, nicht auf den Vorschlag anspringen. Grundsätzlich ist im Zusammenhang mit der Motivation zu beachten, dass Selbstmotivation nicht unbedingt immer etwas mit dem verlockenden Gehalt bzw. dem möglichen Bonus beim Geschäftsabschluss zu tun hat. Diese Faktoren wirken meistens nur kurzfristig.

Speziell bei einem Motivationstraining durch einen geschulten Motivationscoach oder Trainer ist es wichtig, dass vor allem die mentalen Eigenschaften angesprochen werden, wie z.B. die Ruhe, die Gelassenheit und die innere Stärke des Einzelnen.

Autor: Redaktion

 
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