Mit dieser Anleitung können auch Anfänger Online Poker spielen

Mit dieser Anleitung können auch Anfänger Online Poker spielen

Das Kartenspiel Poker wird bereits seit Jahrhunderten gespielt. Seine Vorläufer reichen zurück bis ins 16. Jahrhundert. Doch erst der Siegeszug des Internets machte aus dem Spiel ein weltweites Phänomen. Online Poker ließ eine Branche entstehen, in der die besten Spieler der Welt ihren Lebensunterhalt mit Poker verdienen. Die simplen Regeln und der jederzeitige Zugang zu Online Poker macht es auch für Anfänger leicht das Spiel zu lernen und auszuprobieren.

  • Die Geschichte von Online Poker
  • Unterschiedliche Varianten
  • So spielt man Poker
  • Unterschiedliche Limits
  • Die Wertigkeiten
  • Ein Online Poker Bonus erleichtert den Start

Die Geschichte von Online Poker

Bereits in den 1970er Jahren erlebte Poker einen kleinen Aufschwung. Verantwortlich dafür war damals die World Series of Poker. Diese Poker-Weltmeisterschaft warf erstmals ein breites Licht der Öffentlichkeit auf das Spiel. Doch erst der Sieg des ehemaligen Buchhalters Chris Moneymaker bei der World Series of Poker im Jahr 2003 löste einen weltweiten Pokerboom aus.

Der damalige Hobbyspieler hatte sein Eintrittsgeld über ein kleines Online-Poker-Turnier gewonnen und besiegte in Folge die gesamte Weltelite. In den nächsten Jahren verzehnfachten sich die Teilnehmerzahlen bei der Weltmeisterschaft, Online Poker brachte das Spiel in den letzten Winkel des Planeten. Seither ist eine Branche entstanden, die den Zugang zum Spiel jederzeit und auf jedem Mobilgerät möglich gemacht hat. Der in Deutschland besonders beliebte Poker Bonus ohne Einzahlung erleichterte den Einstieg und gab so auch vielen Poker-Anfängern die Möglichkeit das Spiel kennenzulernen.

Unterschiedliche Varianten

Beim Pokern findet man verschiedene Varianten. Sie unterscheiden sich nach ihrem Schwierigkeitsgrad und dem Anteil von Glück im Vergleich zum strategischen Können. Die bekanntesten Pokervarianten sind Texas Hold´em, Pot Limit Omaha und Seven Card Stud. Texas Hold´em ist hauptverantwortlich für den Pokerboom. Diese Variante ist schnell zu erlernen und eignet sich hervorragend für TV-Shows. Das haben in der Vergangenheit auch zahlreiche TV-Sender in Deutschland erkannt und mit ihren Übertragungen den Online Poker Boom weiter befeuert.

So spielt man Poker

Der Ablauf beim Pokern folgt klaren Regeln. Der Kartengeber, auch Dealer genannt, teilt die Karten aus. Alle Teilnehmer leisten einen Pflichteinsatz, auch Blinds genannt. Dabei unterscheidet man einen sogenannten Big Blind, den Small Blind und die Antes. Diesen Mindesteinsatz leisten jene Spieler, die vor dem Button sitzen. Dieser Scheibe markiert jenen Spieler, der in idealer Position am Spieltisch sitzt.

Sie wird von Runde zu Runde von einem Spieler zum nächsten verschoben. Gespielt wird im Uhrzeigersinn. Ziel des Spiels ist es in der jeweiligen Runde den gesamten Spieleinsatz, auch Pot genannt, zu gewinnen. Dieser Spieleinsatz befindet sich in der Mitte des Tisches. Er wird mit den Spieleinsätzen der Teilnehmer befüllt.

Wenn das Spiel startet, sind zumindest zwei Spieler aufgrund ihrer Mindesteinsätze dabei. Nach dem Verteilen der Karten folgt eine Setz-Runde. Jeder Teilnehmer kann nun entweder den Mindesteinsatz setzen, erhöhen, aufgeben oder schieben. Die Arten der möglichen Aktionen hängen davon ab, was zuvor am Tisch passiert ist.

Gab es zuvor bereits einen Einsatz, kann der Spieler mitgehen, erhöhen, oder aussteigen. Gab es zuvor noch keinen Einsatz kann der Spieler schieben. Wer den Einsatz erhöht, gewinnt das Spiel, wenn kein anderer Gegner mitgeht. Bezahlt ein Gegner die Erhöhung, deckt der Dealer die nächste Karte offen oder verdeckt aus.

Je nachdem wie viele Karten bereits im Spiel sind, ändern sich die Kombinationsmöglichkeiten und damit auch die Siegchancen beim Pokern. Hier kommen mathematisches Wissen, strategisches Können und die psychologische Einschätzung der Gegner voll zum Tragen.

Um beim Pokern erfolgreich zu sein, muss man nicht immer über die besten Karten verfügen, sondern diese zumindest überzeugend repräsentieren und seine Gegner so zum Aufgeben zwingen. Genau dieser Aspekt macht TV-Übertragungen vom Pokern auch so spannend. Kein Wunder, dass die TV-Sender in Las Vegas fündig wurden, schließlich findet man hier Unterhaltungsshows aus aller Welt.

Geht das Spiel jedoch bis zum Showdown, gewinnt jener Teilnehmer mit der besten Hand. Je nach Ergebnis im Showdown kann es auch zu einer Teilung des Pots zwischen zwei oder mehreren Teilnehmern kommen.

Unterschiedliche Limits

Je nach Pokervarianten legen die Regeln fest, wie hoch der Einsatz beim Spiel sein darf. Bei No Limit können die Teilnehmer jederzeit ihre gesamten Chips einsetzen. Bei Pot Limit ist der Einsatz auf die Höhe des jeweiligen Pots in der Tischmitte begrenzt. Bei Fixed Limit steht vor jeder Setz-Runde fest, wie hoch der Einsatz beim Mitgehen oder Erhöhen sein darf. Spread Limit bietet hingegen die Möglichkeit eine Bandbreite in seinem Setz-Verhalten zu nutzen.

Die Wertigkeiten

Für jeden Spieler ist es wichtig zu wissen, welche Wertigkeiten seine Karten haben oder erreichen können. Grundsätzlich unterscheidet man beim Pokern vier verschiedene Kartenfarben, die man ansonsten als Kartensymbole kennt. Es handelt sich dabei um Pik, Karo, Herz und Kreuz.

Es dauert nur wenige Minuten, um die Regeln zu erlernen.Es dauert nur wenige Minuten, um die Regeln zu erlernen.

Die Wertigkeiten beginnen mit der sogenannten höchsten Karte. Dabei handelt es sich um die jeweils höchste Spielkarte nach dem Showdown, wenn niemand eine Kombination vorweisen kann. Darauf folgt ein Paar, das sind zwei Karten mit demselben Wert. Es folgen zwei Paare und der Drilling, also drei Karten mit demselben Wert (z.B. drei Könige). Bei der Straße handelt es sich um fünf Karten in einer Reihe. Das wären beispielsweise die Karten drei bis sieben. Das Flush bezeichnet fünf Karten in der gleichen Farbe, also beispielsweise in Herz.

Für ein Full House benötigt ein Spieler drei Karten in gleicher Wertigkeit und ein Paar (z.B. drei Asse + zwei Könige). Der Vierling beinhaltet vier Karten mit dem gleichen Wert. Das Straight Flush ist nichts anderes als eine Straße in der gleichen Farbe und das Royal Flush ist eine Straße in der gleichen Farbe von Ass bis zehn.

Der Online Poker Bonus erleichtert den Start

Wer selbst gerne Online Poker probieren möchte, wird sehr schnell feststellen, dass die Abläufe schnell in Fleisch und Blut übergehen. Online Poker läuft deutlich schneller ab, als Live Poker und weist daher eine hohe Lernkurve auf. Eine gute Möglichkeit das Spiel auszuprobieren, ist ein Bonus.

Diesen gewähren die Anbieter neuen Kunden. Ein Poker Bonus ohne Einzahlung gibt Anfängern die Möglichkeit das Pokern auszuprobieren, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen. Man schätzt, dass über 22 Millionen Menschen weltweit Online Poker spielen. Das ist nicht überraschend, schließlich kann jeder das Spiel schnell erlernen.

Autor: Redaktion

 
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